CLASSIC ROCK und Glaube - mit der katholischen und der evangelischen Kirche im Saarland.
In rund vier Wochen wird Udo Lindenberg 80 Jahre alt. Trotz verschiedener Aufs und Abs hat er immer „sein Ding gemacht“. Schon 1978 sang er darüber, dass man aus eigener Kraft schaffen kann, eine problematische Vergangenheit hinter sich zu lassen. Und ein besseres Leben zu leben. „Verdammt, wir müssen raus aus dem Dreck“.
„Love Will Tear Us Apart“ zeigt Joy Division-Sänger Ian Curtis auf dem Höhepunkt seiner Verzweiflung vor seinem Freitod. Ein Song, der unter die Haut geht – und der helfen kann, Probleme frühzeitig zu erkennen und dagegen anzugehen.
Ist es ein Gebet oder nur eine allgemeine Sammlung von Bitten? In „We Pray“ singen Coldplay von Hoffnung gegen Unterdrückung, für mehr Gerechtigkeit und vor allem mehr Menschlichkeit – passend zum Osterfest.
Ein Song wie ein Weckruf. „Are You Ready?“ fragt, ob wir bereit sind für Veränderung und neue Schritte im Leben. Kraftvoller Post-Grunge, der Mut macht, Verantwortung zu übernehmen.
Laut, frech und voller Energie. „Walk Idiot Walk“ ist der Protestsong der schwedischen Garage-Rocker gegen Mitläufertum und Manipulation. Eine Erinnerung daran, selbst zu denken und nicht einfach hinterherzulaufen.
Zwischen wuchtigen Gitarren und Chris Cornells eindringlicher Stimme steht eine große Frage: Wie gelingt Leben eigentlich? „Show Me How to Live“ ist ein intensiver Rocksong über Orientierung, Sehnsucht und den Wunsch nach einem echten Weg.
Manchmal reicht ein einziges Gerücht – und plötzlich steht alles auf dem Kopf. In „Somebody Told Me“ erzählen The Killers von genau diesem Moment: von Verwirrung, Eifersucht und der Frage, was eigentlich wahr ist.
Ein leiser Foreigner-Klassiker über Erinnerungen, Fehler und den Mut, nach vorn zu schauen. „That Was Yesterday“ erinnert daran, dass das Gestern nicht das Heute bestimmen muss.
Die Armen zu unterdrücken und sich auf ihre Kosten die Taschen voll zu machen, dazu eine Herrschaftsideologie, die viele für längst überwunden hielten – dagegen wenden sich „The Clash“ mit ihrem „Clampdown“. Ein Song, der mehr als 45 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch aktuell ist.
Als 15jähriger schrieb Brad Arnold den Song „Kryptonite“ – für 3 Doors Down ein Megahit. Der Song „Heaven“ von ihrem 2011er Album „Time Of My Life“ zeigt den Frontmann der Band von einer besonders nachdenklichen Seite. Der letzte verbliebene Bandgründer ist jetzt an einem Nierenkarzinom verstorben.
Für die einen ist „Lookin‘ Out My Back Door“ ein Song, der Drogen verherrlicht, für die anderen ein Kinderlied. Tatsächlich ist der Song eine Aufforderung zur Achtsamkeit und zum kindlichen Träumen.
Mit Musik das Bewusstsein für eine bessere Welt zu schaffen – ein Gedanke, der das Schaffen von Bruce Springsteen von 1972 bis heute begleitet. Und der gleichzeitig Ausdruck seiner religiösen Überzeugung ist. Auch im aktuellen Song „Streets Of Minneapolis“.
Mit Augenzwinkern und Ehrlichkeit erzählt „Surrender“ vom Erwachsenwerden – und davon, dass Eltern manchmal gar nicht so anders sind als ihr rebellischer Nachwuchs.
Ein Song wie ein Ventil. „Bleed It Out“ steht für Ehrlichkeit, Loslassen und den Mut, alles rauszulassen, um neu anfangen zu können. Roh, direkt und befreiend.
Eine Hymne für Neuanfang und Selbstbestimmung. „It’s My Life“ erinnert daran, das eigene Leben nicht aufzuschieben, sondern jetzt zu leben.
Ein Klassiker für den Neustart: In „Don’t Look Back“ machen Boston Mut, das Alte hinter sich zu lassen und nach vorn zu schauen. Genau das richtige Gefühl für den Jahresanfang.
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